10 Tipps zum Sammeln von Wald- und Wiesenkräutern

10 Tipps zum Sammeln von Wald- und Wiesenkräutern

Wer sich mit Kräutern und insbesondere mit Wald- und Wiesenkräutern beschäftigt, stellt schnell fest, dass diese nicht nur unglaublich gesund sind, sondern auch an nahezu allen Ecken wachsen.

Beim Ernten von Kräutern gibt es allerdings einiges zu beachten, damit es zu keinen unangenehmen Überraschungen kommt. Punkt 1 und 2 sind besonders wichtig:

Nr. 1

Manche essbare Pflanzen sehen giftigen zum Verwechseln ähnlich, sammle und esse deshalb nur Wald- und Wiesenkräuter. die du wirklich kennst!!!!!

Nr. 2

Informiere dich, ob Kundige in deiner Nähe Kräuterwanderungen anbieten. Dort bekommst du auch die besten Tipps, wo man besonders gut Wald- und Wiesenkräuter ernten kann.

Nr. 3

Eher selten, aber nicht unmöglich, dass du bei deinen Sammlungen Pflanzen findest, die unter Naturschutz stehen, erliege nicht der Versuchung sie zu pflücken. Naturschutzgebiete sind tabu!

Nr. 4

Auch wenn an Straßenrändern besonders gern Pflanzen in üppigen Mengen wachsen, sammel keine Kräuter, die an stark befahrenen Straßen wachsen. Die Schadstoffbelastung ist bei diesen Pflanzen einfach viel zu hoch.

Nr. 5

Das Gleiche gilt für Ackerränder von konventionell bewirtschafteten Feldern sowie Hundewiesen.

Nr. 6

Die beste Zeit zum Sammeln ist ein sonniger, regenfreier Vormittag.

Nr. 7

Gesammelte Kräuter immer waschen und so frisch wie möglich verarbeiten.

Nr. 8

Sammel nur gesunde nicht von Ungeziefer befallene Pflanzen.

Nr. 9

Nicht nur du magst Wald- und Wiesenkräuter, auch Bienen und Schmetterlinge. Deshalb nicht alles für dich abernten.

Nr. 10

Geerntete Kräuter transportierst du am besten in einem luftdurchlässigen Korb oder Leinenbeutel.



Kommentar verfassen